Tough Mudder 2016

Written In The Wind – Vlado Hudec

Tough Mudder 2016

Letztes Jahr nach dem Tough Mudder sagte ich das ich das auf alle Fälle wiederholen wollte und so stand ich 2016 wieder am Start. Diesmal war ich ein Legionär. 😉

Es war nebelig und kalt. Ich wusste vom Vorjahr was mich erwartet und so wusste ich das wir wieder in Eiswasser rutschen würden. Brrrrrr……

Ich freute mich so sehr darauf, einfach kreuzt und quer durch Wälder zu rennen und sich im Schlamm zu wälzen. Keine Ahnung warum, aber mir macht das Spaß.

Wir machten uns in einer Gruppe warm und schworen bevor man uns rennen ließ das keiner egoistisch und alleine handeln, sondern jeder jedem helfen wird. Nicht die Zeit, sondern das Team und die Hilfsbereitschaft stehen hier im Vordergrund. Ich liebe das, Teamgedanke. (Triathleten zählen ja eher zu Einzelgängern. )

Wir rannten los und ich genoss diesen Lauf. Da ich mich gerade in der Marathonvorbereitung für den Venedig Marathon befand, war es eine tolle Abwechslung. Ein härterer Trainingslauf mit Kraftkomponenten. Vielleicht sollte ich das einmal jährlich in meinen Trainingsplan einbauen. 😉

Das erste Hindernis war durch den Schlamm robben und darüber befand sich Stacheldraht. Man war also gezwungen ab und zu wirklich komplett im Schlamm zu liegen. Man sollte nur hinterher nicht den Fehler machen und sich in der Sonne trocknen lassen. Wenn der Schlamm trocknet fühlt man sich wie zugekleistert. 😉

Wir mussten uns Gegenseitig auf dem Rücken tragen.

Berg auf und Berg ab durch die Wälder rennen.

In 4 Grad kaltes Eiswasser mit einer Rutsche rutschen. (Jeder Muskel im ganzen Körper schrie auf) 😉

Wir mussten uns über ein mit Wasser gefülltes Becken hangeln. Der Absturz war garantiert, da die Hände zu rutschig waren.

Wir mussten uns gegenseitig über drehende Blöcke helfen.

Wir mussten uns gegenseitig über hohe Mauern helfen.

Und vieles, vieles mehr.

Bei der Halfpipe am Schluss benötigte ich dieses mal drei Versuche. Letztes Jahr schaffte ich es mit zwei. 😉

Es waren 18 Kilometer zu laufen und 20 Hindernisse zu überwinden.

Am Schluss wurde ich, da ich schon ein zweites Mal dabei war von den Stromkabeln verschont und durfte den Weg der Legionäre gehen. In ein riesengroßes Sprungkissen springen.

Mein Fazit: ES WAR WIEDER ABSOLUT TOLL !!!!!!

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